TimeOut-das automatische Lernprogramm



- es bremst Computersucht aus


Das Kind hat die Wahl, ob es vor Beginn des Spielens oder Chattens einige Aufgaben übt oder sich wiederkehrend vom eigentlich geplanten Vorgang am PC ablenken lässt. Für lernresistente Schüler ist das vielleicht die Wahl zwischen Pest und Cholera. Um das Lernen kommen sie auf keinen Fall herum.

Spiele werden regelmäßig unterbrochen, wenn nicht vorher freie Spielzeit "erlernt" wurde. Dadurch wird die Gefahr deutlich verringert sich völlig in der virtuellen Welt zu verlieren.

Die Fragen, die automatisch auf dem Bildschirm erscheinen, erfordern es nachzudenken. Selbst wenn sie vom Kind leicht beantwortet werden können, hat das Gehirn dafür auf "Lernen" umgeschaltet.

Sollte das Kind nicht bereit sein Fragen zu beantworten, bleibt ihm nur die Möglichkeit den Computer in diesem Moment nichtmehr zu benutzen. Abzuschalten wäre dann die einzige Lösung. Und vielleicht als Resultat am "wahren Leben" teilzunehmen.

Spielen und Chatten am PC gehen durch die Nutzung von TimeOut immer mit dem Lernen einher. Eine Alternative gibt es nicht.

Die Beschäftigung mit Übungen für die Schule ist gewährleistet. Je mehr gespielt wird, desto mehr wird auch gelernt!

Die Internet- oder Computersucht kann nicht mehr befriedigt werden, ohne dass gleichzeitig etwas für die Bildung getan wird. Sollte das Kind zusätzlich eine Sucht nach Schulwissen entwickeln, so wird dies eher nützlich sein. Solch ein Fall ist bisher aber nicht bekannt geworden.

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